Herzlich Willkommen

Dieses Gästebuch gehört Dietmar Jendreyzik




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80


Name:
Eberhard Virnich (aevirnich@gmail.com)
Datum:Mo 13 Mär 2017 18:24:16 CET
Betreff:Das Ende der Wilhelm-Fabry-Realschule ... Dankschreiben von einem Ehemaligen,
 

Lieber Dietmar Jendreyzik,

Thank you very much for sending me all these newsletters, meeting announcements and for forwarding other folks e-mail address requests (and please forgive me for switching to English, which, over the years, has become easier for me than German in day-to-conversation)

Anyway, due to the distance to my former 'hunting grounds' I was not able to participate in any of the events made public in your e-mails but I always appreciated your messages, found them interesting and informative. And I certainly want to express my appreciation and gratitude for your work in this respect. THANK YOU VERY MUCH! (though, I understand, that 'this is the end, now', unfortunately)

Though I never spent too much time ruminating about my time at Wilhelm-Fabry it nonetheless saddened me a little to hear that the place where some of the teachers were reminiscent of the characters in Spoerl's "Feuerzangenbowle", at least when I was there, will be closed. (Kauls a/k/a ""Tutte" for his enthusiastically uttered "toute la classe!" in French class, Stodt mit dem Stechmueckenaufsatz der niemals zurueckgegeben wurde and which probably flustered his heirs no end when they found it in their inheritance and Direktor An Huef, who caught me several times in the hallways after Carstens chucked me out of class for being disruptive)

Well, all things must pass. Thanks again for all your work over the years (and, though I never had the pleasure, I think you are a cool guy for doing this kind of stuff!)

Eberhard 'Abbie' Virnich (Jahrgang '66 I believe, the short year..)
Arvada, Colorado / USA (Arvada is part of Metro Denver, though not quite a suburb)

 
 
79


Name:
Brigitte Fröhlich, früher Zirkel / Brester (annegret-methler@gmx.de)
Datum:Mo 20 Feb 2017 19:30:19 CET
Betreff:Abschiedsfeier im Juni?
 

Hallo, zusammen,

nach langer Zeit melde ich mich einmal wieder. Ich bin dringend daran interessiert, bei der Abschiedsfeier im Juni - so denn meine Infos zutreffen - dabei zu sein! Oder gibt es noch ein Ehemaligen-Treffen vorher?

Kann mir jemand Clemens Urbschats Kontakt vermitteln oder so?
Als ehemalige Kollegin, auch wenn mein Abschied sich jetzt zum 20. Mal jährt, fühle ich mich der Schule und vor allem meinen ehemaligen Schülern, Schülerinnen und Kollegen/innen immer noch verbunden. Dass ich so lange Funkstille hatte, hängt mit einigen persönlichen Tioefschlägen zusammen, die hierhin nicht gehören...

Ich würde mich wirklich freuen, etwas zu hören - auf facebook bin ich übrigens nicht. (oldschool...)

Herzliche Grüße!

Brigitte Fröhlich

 
 
78


Name:
Uwe Adamski (uwe.adamski@arcor.de)
Datum:Di 07 Feb 2017 16:54:13 CET
Betreff:Zum aktuellen Beitrag "Blockflötenspiel"
 

Jawoll, auch wir wurden um 1968 in Klasse 6 b durch Lehrer Herbert Gödde zum Spielen mit der C- Flöte im Musikunterricht verdonnert. Unsere, privat zu erwerbende Moeck- Flöte steckte damals in einem Styropor- Gehäuse mit Plexiglasdeckel und kostete, soweit meine grauen Zellen es noch hegeben, um die 25,- DM, was meine Mutter damals zu einigen bissigen Kommentaren veranlaßte.
Grundlage unseres "Repertoires" war nach den ersten Grundübungen vorwiegend das musikalische Werk von Carl Orff, das bei Herrn Gödde in besonderer Gunst stand.
Als reine Jungensklasse eigneten sich leider nicht alle Teilnehmer für das Erlernen dieses Instruments, so daß "Beppo" anläßlich des Herunterspielens einer Sequenz auch einmal die Nerven ob soviel mangelnder Musikalität verlor und reihenweise "Fünfen" verteilte. Obwohl ich bei diesem Anlaß ungeschoren davonkam, empfand ich diese Art von ad hoc- Benotung als damals 11- jähriger doch als höchst unfair.
In den Folgejahren habe ich zu Weihnachten immer wieder die entsprechenden Lieder meist aus den damals sehr verbreiteten Tchibo- Werbeheftchen vorspielen dürfen und diese Fertigkeit bis heute nicht verlernt. Insofern hat das eine "Lehrjahr" doch deutliche Spuren bei mir hinterlassen.
Meine damalige "Moeck" ging bereits vor Jahrzehnten den Weg alles Irdischen, nachdem ich feststellen mußte, daß sie völlig "heiser" geworden und somit nicht mehr bespielbar war.

 
 
77


Name:
Ulrich Scharrenberg (u.scharrenberg@t-online.de)
Datum:Mi 14 Dez 2016 13:11:48 CET
Betreff:Entlassungsjahrgang 1964
 

Vor einigen Tagen habe ich unsere alte Klassenchronik wiederbekommen, das "Schätzchen" war 50 Jahre lang verschollen. Ich habe schon einen Eintrag eingefügt und suche jetzt alte Klassenkameraden aus der 6a von 1964, die auch noch aus ihrem Leben berichten möchten. Ich werde das Buch dann ins Netz stellen, damit jeder mal blättern kann.
Meldet euch mal bei mir.

 
 
76


Name:
Uwe Adamski (uwe.adamski@arcor.de)
Datum:Do 11 Aug 2016 17:11:19 CEST
Betreff:Re.: Claudia Leßelich
 

Danke für Deine Vorschläge, Claudia. Von Traditionspflege halte ich persönlich sehr viel. Ob das auch für die "führenden Köpfe" der jetzigen Anstalt gilt, lasse ich mal dahingestellt und bin da eher skeptisch. Eine Idee wäre z.B. eine "Ahnentafel" aller an der Fabry tätigen Lehrkräfte seit 1963. Das kostet nicht viel und dürfte bei vielen Ehemaligen zahlreiche Erinnerungen wachrufen.
Mit unseren Klassen sind wir räumlich zwischen 1967 und 1973 übrigens immer weiter von oben nach unten gerutscht. Angefangen haben wir 1967 als 5b mit 42 Schülern (ausschließlich Jungs) unter Hans Stein in der obersten Etage. 1973 haben wir dann mit ca. 15 Jungs als 10 b in der Klasse "janz unten" direkt neben dem Lehrerzimmer unter Winfried Carstens aufgehört.
Schöne Grüße an K.-P., falls Du ihn noch sehen solltest.

Uwe

 
 


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